Über 150 Jahre Geschichte & Tradition

1865 – 1900

Friedrich Schütt und sein Schwager August Ahrens gründeten am 3. Januar 1865 ihre Firma in Stettin. Zum Geschäftsfeld gehörten der Import von Maschinen, der Wein- und der Viehhandel.

Im Jahr 1879 begann die Umgestaltung der »Schütt & Ahrens – Fabrik Landwirtschaftlicher Maschinen und Reparaturwerkstatt«. Danach konzentrierte man sich auf das Geschäft mit landwirtschaftlichen Maschinen. In der Firma arbeiteten damals 30 Angestellte.

Ein wichtiger Meilenstein für »Schütt & Ahrens« war im 19. Jahrhundert die Ehrung mit der Fortschrittsmedaille auf der Weltausstellung in Wien. In den folgenden Jahren begann die »fabrikmäßige Tätigkeit« im Unternehmen. Dadurch entwickelte sich »Schütt & Ahrens« mit seiner Maschinenfabrik zum Markführer in Pommern.

Inzwischen arbeiteten mehr als 200 Angestellte für das Unternehmen. Bis zur Jahrhundert- wende wurde auch der Kundendienst aufgebaut. Dieser Service verband die hervorragende Beratung des Kunden mit einer guten Betreuung seiner Maschinen durch besonders geschulte Facharbeiter. Bereits zu dieser Zeit wurden in Stettin die Landwirte als Fahrer für Ackerschlepper geschult. Jährlich erhielten etwa 450 Bauern kostenlos den theoretischen Unterricht und die praktische Ausbildung.

Um den Anforderungen der Landwirte besonders vor und in der Erntezeit gerecht zu werden, entstand um 1900 die größte »Reparaturwerkstätte Pommerns« mit Kesselschmiede und Dreherei in Stettin. Eine »Dynamomaschine« produzierte den Strom für die elektrische Beleuchtung der gesamten Fabrik.

1900 – 1945

Nach 1900 expandierte »Schütt & Ahrens«. Mit dem wachsenden Technik-Einsatz in der Landwirtschaft wuchs die Bedeutung des Kundendienstes. Die Firma organisierte den schnellen Einsatz von »Spezialmonteuren« zur Störungsbeseitigung bei den Landwirten vor Ort. In den dreißiger Jahren verfügte der moderne Kundendienst über ein Netz von Stützpunkten und mobilen Monteuren mit 45 Autos und 30 Motorrädern. Von Altenkirchen/Rügen im Norden bis nach Bärwalde/Neumark im Süden gab es 17 Niederlassungen.
Die Einführung von neuer Technik erforderte zu ihrer Instandhaltung den Einsatz von hoch spezialisierten Technikern. Motoren-Spezialisten reparierten Antriebe, andere Monteure warteten Dreschmaschinen und weitere Techniker waren nur für Erntemaschinen zuständig.

In dieser Zeit wurde die schnelle Ersatzteilversorgung immer wichtiger. »Schütt & Ahrens« entwickelte dazu ein modernes Lagersystem. Mit der damaligen Logistik von mehr als 100.000 verschiedenen Produkten war die Firma ein führender Dienstleister in Deutschland.

Der letzte Höhepunkt der Vorkriegszeit war im Jahr 1938 in Stettin der Neubau einer 4.450 Quadratmeter großen Landmaschinenwerkstatt. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und der geografischen Neuordnung im Jahr 1945 hatte »Schütt & Ahrens« nur noch drei Betriebe in Stralsund, Bergen/Rügen und Demmin.

1945 – 1989

»Schütt & Ahrens« starteten nach dem Krieg mit den drei verbliebenen Niederlassungen in Stralsund, Bergen auf Rügen und Demmin in der damaligen Provinz Mecklenburg in der Sowjetischen Besatzungszone. Alle anderen 14 Vorkriegs-Niederlassungen lagen inzwischen auf dem polnischen Staatsgebiet. Die Firma startet mit der Landmaschinenreparatur. Es wurde alles repariert, was sich drehte.

Die Mitarbeiter improvisierten. Trotz des vorherrschenden Mangels brachte man die Traktoren oder Laster  wieder in Gang. »Schütt & Ahrens« knüpfte an ihren guten »Vorkriegs-Service« an und kam dadurch selbst wieder auf die Beine. Ihr Erfolg blieb jedoch von den Staatsorganen nicht unbemerkt. Im Jahr 1953 endete die Geschichte der Privatfirma, sie wurde »sozialisiert«. Durch die »befohlene« Aufnahme einer Staats-Unternehmensbeteiligung entstand die »Schütt & Ahrens KG mit staatlicher Beteiligung«. Ab nun bestimmte die DDR in der Firma mit. Damals hatte die Landtechnik noch den größten Reparaturanteil. Im Jahr 1961 begann Harald Ihlo seine Arbeit als Autoschlosser bei »Schütt & Ahrens«. Der 18-jährige war einer von 20 Mechanikern an sechs Montagegruben für Lastwagen. Ihlo erinnert sich: »Für mich war es hart. Der Federwechsel beim H6 beispielsweise war eine echte Knochenarbeit.«

Neben dem legendären DDR-Laster H6 wurden in Stralsund allradgetriebene Dreiachser G5 und Lastwagen S4000 instandgesetzt.

In Bergen spezialisierte man sich auf Anhänger, später wurden Gabelstapler repariert. In Demmin wurden die Kleinlastwagen Multicar überholt. Im Betrieb arbeiteten mehr als 200 Angestellte. Trotzdem waren die Reparaturkapazitäten nicht ausreichend. »Wir hatten den ganzen Hof voll kaputter Autos und kamen gar nicht hinterher.«, erklärt Ihlo. Die Firma stellte sich auf die neuen »Marktbedingungen« ein und baute 1965 eine neue Werkstatthalle, die zentrale Reparaturannahme und neue Büros.

In den Werkstätten begann die Wartung des LKW W50. Die Anfänge des privaten Autobooms und die umfangreiche elektrische Ausstattung des W50 erforderten nun echte Spezialisten. »Schütt & Ahrens«  gründete deshalb die Abteilung »Autoelektrik«.

 

Ihlo erkannte seine Chance und schulte zum Autoelektriker um. Ab 1970 gab es durch die DDR-Regierung auch in Stralsund verbindliche »Vorgaben« für die PKW-Reparaturen. Trabant, Wartburg oder Skoda wurden »Stammkunden« in der Werkstatt. »Die Zündeinstellung oder den Regler-Wechsel machten wir damals fast im Akkord. Trotz der raren Ersatzteile und dem hohen Auto-Alter haben wir alle wieder flott bekommen.«, beschreibt er seine damalige Arbeit nicht ohne Stolz. Der große Einschnitt der Unternehmensgeschichte erfolgte am 17. April 1972.  »Schütt & Ahrens« wurde enteignet.

Der Firmenname verschwand. Fortan nannte sich der Betrieb »VEB Kfz.-Instandhaltung Vorwärts Stralsund«. Die Firma wurde umstrukturiert und Harald Ihlo zum Technischen Leiter befördert.

Jetzt bestimmte der Rat des Bezirkes Rostock, Abteilung Verkehr. »Von dort wurden uns Aufträge und  Ersatzteile zugeteilt.«, sagt Ihlo. Die Lücke zwischen dem »Staats-Plan« und der Realität vergrößerte sich stetig.

Die Regierung wollte 1982 die Probleme auf ihre Art lösen und gliederte die »Kfz.-Instandhaltung Vorwärts« in das »VEB Kombinat Ostseetrans« ein. Auch Harald Ihlo veränderte sich. Er wurde »Produktionsleiter PKW« und war für die Reparaturen aller Privat-Autos zuständig.

Damals war die Karosserie-Reparatur der Schwerpunkt. »Dabei haben wir eigentlich die Autos komplett neu aufgebaut. Die selbstragende Karosse der Trabis war nach 10 Jahren durchgerostet. Neue Autos gab es nicht, also bauten wir neu auf.«, erklärt Ihlo. »Für die Termine gab es extrem lange Wartezeiten.

Bei der Arbeit fühlte ich mich oft wie ein ʹKundenabwehrdienst.«

1989 bis 2014

Am 09. November 1989 wurde nicht nur die Mauer geöffnet und die DDR beerdigt, auch die »Kfz.-Instandhaltung Vorwärts« und das »VEB Kombinat Ostseetrans« waren „gestorben“. Die alten Mitarbeiter erinnerten sich an die „guten Zeiten“ vor 1972. Damals hieß der VEB noch »Schütt & Ahrens« und war ein stabiles Privatunternehmen. „Wir wollten raus aus dem Kombinat“, erklärt Harald Ihlo. „Das war nicht einfach. Nur konspirativ und in meiner Freizeit konnte ich unsere Reprivatisierung organisieren.“ Der 47-jährige war noch „Produktionsleiter PKW“ im „Ostseetrans“.

Gemeinsam mit den Erben von „Schütt & Ahrens“ beantragte Ihlo die „Entflechtung von „Schütt & Ahrens“ aus dem Kombinat Ostseetrans“. Zwei Tage vor der Einführung der D-Mark, am 28. Juni 1990, war die Zitterpartie beendet. Der DDR-Regierungsbeauftragte unterschrieb die Rückübertragung der Firma „Schütt & Ahrens“ an die Erben. „Am nächsten Tag haben wir gleich den alten Schriftzug abmontiert. Aus den Buchstaben der „Kfz.-Instandhaltung“ machten wir wieder „Schütt & Ahrens“ am Werkstattgebäude“, erinnert sich Ihlo.

Danach ging es für ihn turbulent weiter, er wurde am 1. Juli Geschäftsführer. Am gleichen Tag war die Währungsreform, alle DDR-Bürger bekamen „Westgeld“. Mit der „D-Mark“ begann für „Schütt & Ahrens“ eine existenzbedrohende Durststrecke: Der „Trabi“ stand für die verhasste DDR und wurde zum Ladenhüter. In den Werkstätten der Privatfirma blieben die Kunden weg. „Wir hatten 110 Mitarbeiter. Ich musste 90 Prozent der Belegschaft in die „Arbeitslosigkeit“ schicken. Ich hatte viele schlaflose Nächte“, beschreibt Ihlo die „schwarzen Tage“. Er suchte Auswege. Im Sommer kaufte er sich eine Bahnfahrkarte und fuhr zur MAN-Zentrale nach München. Den Bayern gefiel der umtriebige Stralsunder. Ihlo erhielt einen Servicevertrag für MAN-Laster und holte 20 Kollegen aus der Arbeitslosigkeit zurück. Im Oktober ging Ihlo wieder auf Reisen, diesmal zur IAA. Er wollte sich Toyota „angeln“. Vorher hatten die Kollegen hin und her diskutiert. Vorteile und Nachteile der japanischen Automarke gegen einander abgewogen und auch ihren persönlichen Geschmack eingebracht. Herausgekommen war ein eindeutiges Votum für Toyota. „Die modernen Autos und die günstigen Preise gaben den Ausschlag. Ich denke noch heute an den ‚Toyota Camry V6‘ mit 160 PS von 1990.“
Bei der Schilderung bekommt Ihlos Stimme einen schwärmerischen Klang. Natürlich hat er nicht die damalige hochbrisante Situation bei „Schütt & Ahrens“ vergessen. „Wir standen mit dem Rücken an der Wand und brauchten dringend Arbeit. Ich habe wie auf glühenden Kohlen gesessen.“

Seine Hoffnung bekam auf der IAA-Reise jedoch einen Dämpfer: Toyota war nur am Standort Stralsund interessiert und gab auch keine klare Zusage.

In der Zwischenzeit machte „Schütt & Ahrens“ aus seiner Not eine Tugend. In der DDR-Zeit hatte sich ein riesiges Ersatzteillager im Werte von etwa fünf Millionen Ost-Mark angesammelt. Durch den Verkauf kamen 800.000 DM in die Firmenkasse und der Konkurs konnte verhindert werden.

Zum Jahresende 1990 wendete sich endlich das Blatt und „Schütt & Ahrens“ bog auf die Siegerstraße ein: Toyota schickte den ersehnten Händlervertrag. In Stralsund und Bergen entstanden 1991 zwei Toyota-Autohäuser. „Das war eine richtig aufregende Zeit. In der Nacht vor der Eröffnung kam der erste Vorführwagen „Toyota Previa“ auf den Hof. Und dann ging alles rasend schnell: Am nächsten Morgen stand eine lange Schlange Kunden vor der Tür. An diesem Tag haben wir 102 Autobestellungen bekommen“, erinnert sich Ihlo an den glücklichen Moment. „Zum Abarbeiten des Riesenansturms haben wir fast neun Monate gebraucht. Der „Renner“ bei unseren Bestellungen war der „Toyota Corolla 1,3“ in rot oder weiß.“

Nach dem sehr erfolgreichen Start als Vertreter der japanischen Automarke steuerte »Schütt & Ahrens« in sicheres Fahrwasser. Die zwischenzeitlichen Erbstreitigkeiten der Alteigentümerfamilien und die kurzzeitige Eingliederung in die „Treuhand Anstalt Berlin“ führten nicht zum Schiffbruch.

Mit der Umstrukturierung und der Konzentration auf die Kernmarke Toyota erfolgte 1996 eine wichtige Weichenstellung. Im gleichen Jahr wurde das Stralsunder Autohaus neu gebaut. Diese Investition von 4,5 Millionen DM wurde durch den gewachsenen Kundenstamm und den immer komplexeren Service für die modernen PKW und Transporter notwendig. Gleichzeitig stellte der Neubau mit der enormen Verbesserung der Arbeitsbedingungen eine wichtige Wertschätzung für die treuen Mitarbeiter dar. Mehr als ein Drittel der Belegschaft war schon seit der Reprivatisierung an Bord. „Unsere tollen Mitarbeiter sind das eigentliche Kapital der Firma“, sagt Harald Ihlo. „Sie haben bisher 3276 Toyota-Neuwagen verkauft und mit 6322 Gebrauchten gehandelt. „Schütt & Ahrens“ ist seit 24 Jahren wieder eine stabile Marke.“

2014 – heute

Im September 2014 übernahmen Artur Klaus und Mario Schütt das Traditionsunternehmen „Schütt & Ahrens“. Die beiden Geschäftsführer schafften die nahtlose Fortführung der erfolgreichen 150-jährigen Firmenpolitik. Mit ihren jahrzehntelangen Erfahrungen aus der Automobilbranche, sehr guten Markkenntnissen und dem nötigen Erfolgswillen haben beide das Steuer in die Hand genommen.

Die Beiden kennen sich aus der gemeinsamen, langjährigen Tätigkeit in einem TOYOTA-Autohaus  Mitte der neunziger Jahre und haben sich lange und intensiv mit der Übernahme des Traditionsbetriebes auseinander gesetzt.

„Hier in Stralsund hat sich uns eine sehr gute Chance geboten, da eine Nachfolgeregelung gesucht wurde und es ein interessanter Markt ist. Zudem konnten wir hier die hochmotivierte Mannschaft und eine etablierte sowie bekannte Marke mit übernehmen.“

 

„Wir setzen auf unsere starke Marke Toyota. Mit den alternativen Antrieben und der Hybrid-Technik bieten wir fortschrittliche und umweltschonende Autos an. Das erste Auto mit der Brennstoffzelle wollen wir noch 2018 verkaufen“, umschreibt Artur Klaus ihre Zukunftspläne.

Im Jahr 2015 wurde die koreanische Marke SsangYong mit aufgenommen. Mit SsangYong hat man im Bereich der Offroad und SUV Fahrzeuge, eine Marktlücke schließen können und eine sinnvolle Ergänzung zur Erstmarke TOYOTA hergestellt!

Nur drei Jahre später, Anfang 2018, bot sich die Gelegenheit, Mitsubishi als weitere Marke mit ins Sortiment aufzunehmen. Mitarbeiter wurden übernommen, neue Kollegen eingestellt und der Umbau des Betriebsgeländes ist in vollem Gange um mehr Ausstellungsfläche für die Neu- und Gebrauchtfahrzeuge der zweiten japanischen Marke zu schaffen.

 

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